Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG)

Zum 1. Juli 2015 tritt für Baden-Württemberg das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) in Kraft. Demnach wird der geforderte Anteil erneuerbarer Energien zur Gebäudebeheizung künftig 15 statt wie in der bisherigen Fassung 10 Prozent betragen. Neu ist auch, dass das Gesetz nun auch Nicht-Wohngebäude umfasst. Innerhalb von 24 Monaten nach Defekt der alten Heizung muss nun eine dem EWärmeG genüge tuende Lösung gefunden und diese innerhalb von 3 Monaten der zuständigen Behörde angezeigt werden, weshalb 25 Unternehmer oder deren Gebäudemanager zu dem dreistündigen Abend gekommen waren. 

Um die 15-prozentige Einsparung fossiler Brennstoffe zu erzielen, sind Investitionen in Solarthermie, Holzpellets, Wärmepumpen, Biogas, Bioöl, Fernwärme, PV-Anlagen oder die Gebäudeisolierung nach einem komplizierten Berechnungsschlüssel zulässig. Deshalb gibt es Fördermittel sowohl für die Beratung wie auch für Investitionen. 

 

Für Fragen über das neue Programm stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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